Texte

Lustige Alternativ Gruppe

  1. Segelschiff (3:14)
  2. Blödsinn (3:16)
  3. Suche (4:54)
  4. Glaub an dich (2:30)
  5. Alltag (5:35)
  6. Modern (2:28)
  7. Schnee und Eis (4:50)
  8. Herzschmerz (4:50)
  9. Nachthimmel (5:45)
  10. Schlecht dran (3:51)
  11. Saufen wir (3:25)

 

Segelschiff

Segelschiff auf weitem Meer
Sehnsucht und Hoffnung fällt so schwer,
Gedanken schweifen übers Meer,
Doch fürs Glück gibt es das
Liebesland nicht mehr.

Segelschiff auf weitem Meer
Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr
Wer bin ich, was kann ich?
Wer bin ich, was war ich?
Wann kommt die Taube mit dem Zweig im Mund?
Wo bleibt des Lebens wichtigster Grund?

Tag ein Tag aus nur weites Meer
Die Kehle drückt, das Atmen fällt schwer
Das Laufen wird so schwer gemacht
Gedanken wandeln in dunkler Nacht.

Segelschiff auf weitem Meer
Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr
Wer bin ich, was kann ich?
Wer bin ich, was war ich?
Wann kommt die Taube mit dem Zweig im Mund?
Wo bleibt des Lebens wichtigster Grund?

Ein Licht seh ich am Ende der Nacht.
Der Kompass hat es mir vorgemacht
Das Ruder gedreht, der Weg ist noch lang,
Es geht Richtung Licht, ein Leben lang.

Segelschiff auf weitem Meer
Ich kann noch mehr ich will noch mehr
Ich bin noch wer, ich kann noch was
Ich bin noch wer, ich habe Spaß
Da kommt die Taube mit dem Zweig im Mund
Ich spüre das Leben denn ich bin gesund
Segelschiff auf weitem Meer
Ich kann noch mehr, ich will noch mehr
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Blödsinn

Ihr lauft durchs Leben wie die Störche im Salat
Und ihr seid dabei päpstlicher als der Papst
Im Schmierentheater eures Lebens
Rudert ihr der Sintflut entgegen

Blödsinn kann erfreulich sein
Egal wie sie tun, du bist nicht allein
Tanze durch die Straßen und singe dabei
Frei frei frei!
La la la lei, la la la lei, la la la la la la la lei!
La la la lei, la la la lei, la la la la la la la lei!

Was ist das nur für ein schmutziges Spiel?
Lügen über Lügen so unendlich viel.
Nennt dieses Abenteuer Leben
Haha, von wegen!

Blödsinn kann erfreulich sein
Egal wie sie tun, du bist nicht allein
Tanze durch die Straßen und singe dabei
Frei frei frei!
La la la lei, la la la lei, la la la la la la la lei!
La la la lei, la la la lei, la la la la la la la lei!

Ihr lauft leise ferngesteuert über Gleise,
Doch könntet auch lachend,
Das Leben bei den Hörnern packen
Doch jemand könnte es sehen
Wie unangenehm!

La la la lei, la la la lei, la la la la la la la lei!
La la la lei, la la la lei, la la la la la la la lei!
La la la lei, la la la lei, la la la la la la la lei!
La la la lei, la la la lei, la la la la la la la lei!
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Suche

Ich suche nach Werten
Nach Frieden und mehr
Ich suche nach Worten
Doch das Finden fällt schwer
Im Glauben zu töten ist feige und krank
Am Ende bleibt doch nur ein übler Gestank
Was macht der Terror in der Welt
Ich will ihn dort nicht mehr
Ihr seid zu radikal und stark ist niemand mehr

Kommt wir nehmen unsere Hände
Und schleudern sie gen Himmel
Hey hey hey!
Lasst uns ein Zeichen setzen
In diesem Wutgewimmel
Hey hey hey!

Ich suche nach Charlie
Nach Freiheit und mehr
Ich suche nach Worten
Doch das Finden fällt schwer
Im Glauben zu töten ist feige und krank
Am Ende bleibt doch nur ein übler Gestank
Was macht der Terror in der Welt
Ich will in dort nicht mehr
Konsequent handeln im Namen einer Religion

Kommt wir nehmen unsere Hände
Und schleudern sie gen Himmel
Hey hey hey!
Lasst uns ein Zeichen setzen
In diesem Wutgewimmel
Hey hey hey!

Wir beenden die Suche
Das ist doch kein Spiel
Wir machen Musik
Vielleicht ist das nicht viel
Mit Worten und Noten
Doch dass ihr uns hört ist unser Ziel
Was macht der Terror in der der Welt
Ich will ihn dort nicht mehr
Wir handeln selbstbestimmt
Und singen dieses Lied

Kommt wir nehmen unsere Hände
Und schleudern sie gen Himmel
Hey hey hey!
Lasst uns ein Zeichen setzen
In diesem Wutgewimmel
Hey hey hey!

Wir werden jetzt aktiv
Denn euch will hier keiner mehr!
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Glaub an dich

Für Christian
Sag mal wo hast du gelernt
Wie du hier auftrittst
Sag mal warum bist du
So wie du jetzt bist
Was ist mit dir los,
Wer hat dich so verletzt
Wenn du‘s sagen kannst
Dann bitte jetzt, sag es bitte jetzt

Warum glaubst du nicht
Wer geht mit dir so hart ins Gericht
Warum glaubst du nicht an dich
Es ist einfach siehst du‘s nicht

Warum geht‘s dir so schlecht
Dass ich daran zerbrech‘
Warum tust du nichts dagegen
Ich versteh es nicht
Warum fällt es dir nicht ein
‘nen andren Weg zu gehen
Warum kann ich
Jetzt nicht bei dir sein, jetzt nicht bei dir sein

Warum glaubst du nicht
Wer geht mit dir so hart ins Gericht
Warum glaubst du nicht an dich
Es ist einfach siehst du‘s nicht

Sag mal was ist denn so schwer
An deinem Leben
Lass mich teilhaben
An dem was dich bedrückt
Vielleicht kann ich ja
Ein kleines bisschen helfen
Denn ich sehe doch
Du gehst daran kaputt, gehst daran kaputt

Warum glaubst du nicht
Wer geht mit dir so hart ins Gericht
Warum glaubst du nicht an dich
Es ist einfach siehst du‘s nicht

Es ist einfach siehst du‘s nicht
Glaub an dich!
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Alltag

Soll ich euch erzähl‘n
Worum es hier so geht
Es geht darum
Wie man den Alltag übersteht
Dass die Mülltüte reißt,
Kurz bevor du die Tonne erreichst
Wenn der Duschvorhang
Am Körper kleben bleibt
Es geht um Frischhaltefolie
Um Werbung
Und Joghurtspritzer
Und so‘n Zeug

Wie geht es dir, wie geht es dir
Mir scheint die Sonne aus dem Arsch
Wie geht es dir, wie geht es dir
Mir scheint die Sonne aus dem Arsch
Komm frag mich am Freitag noch einmal
Komm frag mich am Freitag noch einmal

Soll ich euch erzähl‘n
Worum es hier so geht
Es geht darum
Wie man den Alltag überlebt
Dass es nicht genug Zeilen gibt
In dem Formular das vor dir liegt
Und wer kennt‘s im Liegen nicht
Klatscht dir das Handy ins Gesicht
Es geht um Beipackzettel
Spielanfragen
Kopfhörerknäuele
Und so‘n Zeug

Wie geht es dir, wie geht es dir
Mir scheint die Sonne aus dem Arsch
Wie geht es dir, wie geht es dir
Mir scheint die Sonne aus dem Arsch
Komm frag mich am Freitag noch einmal
Komm frag mich am Freitag noch einmal

Soll ich euch erzähl‘n
Worum es hier so geht
Es geht darum
Wie man den Alltag übersteht
Dass man in die Küche geht
Und dann nicht weiß warum man dort steht
Hab ein Glas in der Hand
Kein Verfallsdatum dran
Es geht um Marmeladenbrote
Den Kater
Klopapierschnipsel
Und so‘n Zeug

Wie geht es dir, wie geht es dir
Mir scheint die Sonne aus dem Arsch
Wie geht es dir, wie geht es dir
Mir scheint die Sonne aus dem Arsch
Komm frag mich am Freitag noch einmal
Komm frag mich am Freitag noch einmal

Wie geht es dir, wie geht es dir
Mir scheint die Sonne aus dem Arsch
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Modern

Es duftet schon nach Frühling
Mach mal die Augen zu
Denn viele machen‘s ähnlich
Ganz ähnlich so wie du
Die Sonne lacht am Himmel
Es regnet auch einmal
Kannst du wie Wärme spüren
Ist Nässe mal egal

Die schönen Dinge sag ich
Die sind ganz nah bei Dir
Du musst Dich nur mal trauen
Dann offenbaren sie sich dir

Ein super kleiner Tümpel
Hüpf mal mit Klotten rein
Sei doch verrückt ein wenig
Sei auch mal ei ei ei
Du willst ‘nen leck‘ren Apfel
Dann hol ihn dir sogleich
Da drüben bei dem Nachbarn
Da häng‘se legga reif

Die schönen Dinge sag ich
Die sind ganz nah bei Dir
Du musst Dich nur mal trauen
Dann offenbaren sie sich dir

Mal richtig laut loslachen
Mal singen richtig schief
Und sich zum Affen machen
Das was dein Herz so liebt
Lass dich doch auch mal drücken
Dir sagen „Hab dich gern“
Denn so wie du sind viele
Wir sind nämlich modern

Die schönen Dinge sag ich
Die sind ganz nah bei Dir
Du musst Dich nur mal trauen
Dann offenbaren sie sich dir
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Schnee und Eis

Werden wir uns daran erinnern
Dass wir hier waren
Dass wir hier saßen und viel gelacht haben
Weil wir hier waren
Wenn ich hier erwache, ja dann wird
mein Gedanke dort bei dir sein
Oh wenn ich hier erwache, ja dann wird
Mein Gedanke dort bei dir sein

Wir tanzen wie Schneeflocken im Wind
Schneeflocken im Wind
Doch schon sieht man die Sonne
Und wir spür‘n wie unsere Zeit verrinnt
Schneeflocken im Wind
Schneeflocken im Wind
Doch schon sieht man die Sonne
Und wir spür‘n wie unsere Zeit verrinnt

Vielleicht sind Träume nicht in meinem Kopf
Vielleicht gibt es unsere Liebe doch
Keine Angst
Unsere Träume sind total real
Und doch fühl‘ ich im Traum mich
So wohl in deinem Arm
Und doch fühl‘ ich im Traum mich
So wohl in deinem Arm

Wir tanzen wie Schneeflocken im Wind
Schneeflocken im Wind
Doch schon sieht man die Sonne
Und wir spür‘n wie unsere Zeit verrinnt
Schneeflocken im Wind
Schneeflocken im Wind
Doch schon sieht man die Sonne
Und wir spür‘n wie unsere Zeit verrinnt

Ich wache auf und spüre nur Wärme
Und Gedanken kreisen nur um dich
Erinnere mich an deine Worte
Und dass ich für immer dir gehör‘
Es wirkt alles so leer und schon wünsche ich mir
Schnee und Eis wieder her
Es wirkt alles so leer und schon wünsche ich mir
Schnee und Eis wieder her

Wir tanzen wie Schneeflocken im Wind
Schneeflocken im Wind
Doch schon sieht man die Sonne
Und wir spür‘n wie unsere Zeit verrinnt
Schneeflocken im Wind
Schneeflocken im Wind
Doch schon sieht man die Sonne
Und wir spür‘n wie unsere Zeit verrinnt

Wer gibt uns die Zeit uns zu sehen
Unseren gemeinsamen Weg zu gehen?

Wir tanzen wie Schneeflocken im Wind
Schneeflocken im Wind
Doch schon sieht man die Sonne
Und wir spür‘n wie unsere Zeit verrinnt
Schneeflocken im Wind
Schneeflocken im Wind
Doch schon sieht man die Sonne
Und wir spür‘n wie unsere Zeit verrinnt
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Herzschmerz

Zieh dich an und folge mir
Wir müssen los, sind schon spät dran
Siehst du den Mann, der da drüben steht
Es ist mein Vater an die Wand gelehnt
Schau doch mal her, hey Mutter ist längst tot
Warum ließest du alleine uns?

Mein Herz es tut so weh
Wenn ich ihn da so seh‘
Warum sieht er‘s denn nicht
Warum sieht er‘s denn nicht
Warum sieht er‘s denn nicht
Warum sieht er‘s denn nicht
Will er nicht, will er nicht
Oder liebt er mich nicht

Auf ein mal trifft sein Blick mich ganz sanft
Ich lauf gleich weg, doch wohin soll ich jetzt
Das ist mein Weg
Jetzt kommt er auch noch auf mich zu
Hat er mich wohl erkannt
Ich schrei ihn an: „Hey, weißt du was?
Mein Vater bist du, Mann!“

Mein Herz es tut so weh
Wenn ich ihn da so seh‘
Warum sieht er‘s denn nicht
Warum sieht er‘s denn nicht
Warum sieht er‘s denn nicht
Warum sieht er‘s denn nicht
Will er nicht, will er nicht
Oder liebt er mich nicht

Mein Herz es tut so weh
Wenn ich ihn in die Arme nehm‘
Ja jetzt seh‘ es auch ich
Ja jetzt seh‘ es auch ich
Ja jetzt seh‘ es auch ich
Ja jetzt seh‘ es auch ich
Denn er liebte mich, ja er liebte mich
Und vermisste auch mich
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Nachthimmel

Zitternd vor roter Glut
Sinkt das Licht des Himmels
Zum Abschied ins Dunkel der Nacht
Gebt acht!

Verzaubert hauchen unsre Geister
Stumm der Sternennacht Magie
Häuser schicken Fensterlichter
In die weite Nacht
Ein Lied voll Sternenglanz und Wunder
Befreit von gestern
Beschenkt euch einen Traum für morgen

Wir sind der Kugelblitz
Im Schwarzmeer der Nacht
Brüder die Arm in Arm einander verstehen
In uns schwingt Sternenmusik
In uns schwingt Sternenmusik

Abendlicht erweckt die Sehnsucht
Nach dem Urland Traum
Und die Sehnsucht seufzt
Nach verborgenen Sternen
Mondtropfen in Silber
In schweigender Nacht
Adern der Liebe
Haben hier Musik gemacht

Wir sind das Lächeln des Mondes
Auf dem Samtgrund der Nacht
Brüder die Arm in Arm einander verstehen
In uns schwingt Sternenmusik
In uns schwingt Sternenmusik

Die Nacht kehrt heim zu uns
Das Abendrot empfängt sie
Sternenmusik gilt denen
Die des Lebens taub geworden sind
Feuerzungen tanzen im Wind

Wie Urträume des Herzen
An den Ufern der Wirklichkeit

Wir sind der Kugelblitz
Im Schwarzmeer der Nacht
Brüder die Arm in Arm einander verstehen
In uns schwingt Sternenmusik
In uns schwingt Sternenmusik

Zitternd vor roter Glut
Sinkt das Licht des Himmels
Zum Abschied ins Dunkel der Nacht
Gebt acht!
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Schlecht dran

Waren die denn alle wirk
lich so schlecht dran?
Waren die denn alle wirklich so schlecht dran?

Die Frau des Mannes Untertan
So ist es gewesen
Sie kümmerten um Kinder sich
In Büchern kann man‘s lesen
Sie kochten, wuschen unentwegt
Und hüteten das Vieh
Wie schön, dass alles trotzdem noch
So wunderbar gedieh

Sag mir, sag mir, wie war es früher
Sag mir, sag mir, was war da los
Sprangen die Leute da nachts um das Feuer
Sangen dort Lieder, Lieder immer zu?
Didel dadel, didel dadel didel dadel dum
Didel dadel, didel dadel didel dadel dum dum dum
Didel dadel, didel dadel didel dadel dum
Didel dadel, didel dadel didel dadel dum dum dum

Es war einmal vor langer Zeit
In tiefer Dunkelheit
Strom und Licht das gab es nicht
Und Räuber war‘n bereit
Man ging zu Fuß tagelang
In eine andere Stadt
Und trotzdem hat das alles dann
Am Ende doch geklappt

Sag mir, sag mir, wie war es früher
Sag mir, sag mir, was war da los
Sprangen die Leute da nachts um das Feuer
Sangen dort Lieder, Lieder immer zu?
Didel dadel, didel dadel didel dadel dum
Didel dadel, didel dadel didel dadel dum dum dum
Didel dadel, didel dadel didel dadel dum
Didel dadel, didel dadel didel dadel dum dum dum

Und wieso sagt mir ist es so
In dieser unsrer Zeit
Termine hier Termine dort
Und Stress ist weit und breit
Fast jeder denkt hier nur an sich
Und sein getanes Werk
Müsst ihr erst werden krank davon
Bis ihr es wirklich merkt?

Sagt mir sagt mir was ist passiert hier?
Sagt mir sagt mir was ist hier los
Warum tanzen wir nicht nachts um das Feuer
Singen dort Lieder, Lieder immer zu?
Didel dadel, didel dadel didel dadel dum
Didel dadel, didel dadel didel dadel dum dum dum
Didel dadel, didel dadel didel dadel dum
Didel dadel, didel dadel didel dadel dum dum dum

Seid ihr denn alle wirklich so schlecht dran?
Seid ihr denn alle wirklich so schlecht dran?
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Saufen wir

Nun sitz‘ ich hier und frage mich was ich wohl tu
Denn ausgerechnet heute fühl‘ ich mich nicht wohl
Wo sind Freunde, wo Geselligkeit?
Wo das Bier, der Rum und der Wein?

Hey hey, kommt mit mir!
Hey hey, gröhlen wir!
Hey hey, saufen wir!
Und feiern wir, denn wir sind hier!

Die Kneipe erreicht, zum Tresen gerollt
Ein Gefühl von Freiheit und Erleichterung
Ich will nicht mehr an Probleme denken
Ich will mit euch meine Sorgen ertränken

Hey hey, kommt mit mir!
Hey hey, gröhlen wir!
Hey hey, saufen wir!
Und feiern wir, denn wir sind hier!

Der Rausch ist perfekt, Gedanken weit weg
Ich fühle mich gut und ziehe den Hut
Ihr wollt euch berauschen, aber womit?
Mit Bier, Gras, Musik und Tanz,
Und voll viel Eleganz?

Hey hey, kommt mit mir!
Hey hey, gröhlen wir!
Hey hey, saufen wir!
Und feiern wir, denn wir sind hier!

Ihr wollt euch berauschen? Aber womit?
Mit Bier, Gras, Musik und Tanz?
Scheißegal womit Ihr euch berauschen wollt,
Aber berauscht euch!

Hey hey, kommt mit mir!
Hey hey, gröhlen wir!
Hey hey, saufen wir!
Und feiern wir, denn wir sind hier!
[Nach oben]